Romeo & Julia: ein großer Erfolg!

Die Studenten der Hochschule Reutlingen erobern die Bühne der Stadthalle. Und begeistern mit ihrer anspruchsvollen Inszenierung von Shakespeares Klassiker „Romeo und Julia“.

Es herrscht erwartungsvolle Spannung im großen Saal der Reutlinger Stadthalle, als mit einigen Minuten Verspätung sanfte Musik einsetzt und aus dem Off der Prolog zu Shakespeares unsterblicher Liebesgeschichte von Romeo und Julia erklingt. Ein ambitioniertes Projekt, eine Hochschulaufführung in so einer professionellen Atmosphäre zu präsentieren. Der Saal verdunkelt sich langsam bis auch das letzte Licht erlöscht und die Stimmung umschlägt: Blaue und rote Lichteffekt beleben die Bühne, wir befinden uns auf den Straßen Veronas, auf denen Capulets und Montagues zu den eingängigen Beats von Michael Jacksons „They don’t really care about us“ aufmarschieren und sich ein erbittertes Gefecht liefern. Der Kampf kann nur durch das energische Eingreifen des Fürsten von Verona unterbrochen werden.

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MINT-Frühjahrsreport 2013 vorgestellt

Wie ist es um die Arbeitskräftelücke im MINT-Fachbereich bestellt? Und welche Fortschritte lassen sich hinsichtlich der Lehre in MINT-Fächern an deutschen Hochschulen feststellen? Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema MINT widmet sich der MINT-Frühjahrsreport 2013, der nun der Öffentlichkeit vorgestellt wurde – und der trotz positiver Entwicklungen erneut mit alarmierenden Zahlen aufwartet.

MINT-Report-1-2013Ob Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik – Etwa 123.000 Arbeitskräfte fehlen der deutschen Wirtschaft derzeit in den sogenannten MINT-Fachbereichen. Zur Verdeutlichung: 123.000, das entspricht in etwa der Einwohnerzahl einer Stadt wie Wolfsburg. Doch trotz der nach wie vor kritischen Zahlen zeigen sich auch positive Tendenzen in Sachen MINT.

Wie das aktuelle Reporting zeigt, dürfte aufgrund des Anstiegs der Studierendenzahlen zumindest der Fachkräftemangel bei den Akademikern mittelfristig in den Griff zu bekommen sein. So stellt auch Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das den MINT-Report 2013 erstellt hat, fest: »Bei der Arbeitskräftesicherung von MINT-Akademikern gab es in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte. Gelingt es, die Potenziale von Älteren und Zuwanderern weiterhin zu aktivieren und die jüngsten Erfolge bei den Studienanfängerzahlen zu verstetigen, so dürften die Engpässe bis zum Jahr 2020 beherrschbar sein.«

Deutlicher Steigerungsbedarf besteht hingegen nach wie vor im Sektor der beruflich qualifizierten MINT-Kräfte. Hier drohen Engpässe, die sich zunehmend zur Wachstumsbremse entwickeln. Noch gehen deutlich mehr Fachkräfte in Rente, als aus dem System der beruflichen Bildung nachrücken können. Entsprechend betont auch Thomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender der Initiative ›MINT – Zukunft schaffen‹: »Wir brauchen im MINT-Bereich sowohl Akademiker als auch beruflich Qualifizierte. Wir dürfen verschiedene Engpässe beim Fachkräftenachwuchs nicht gegeneinander ausspielen. Fast 1,5 Millionen junge Menschen ohne Berufsausbildung sowie 270.000 im Übergangssystem sind ein Potenzial, das wir heben müssen. Schon in den Schulen ist ein fundierter technischer und mathematischer Unterricht nötig, um junge Menschen später beispielsweise zu guten Mechatronikern oder Chemiefachkräften ausbilden zu können.«

Die Notwendigkeit, diesen Bestand zu aktivieren, sieht auch Oliver Zander, Hautgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, verweist aber bereits auf einen Lösungsansatz der Branche: »Auch wenn durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine Aktivierung Älterer zusätzliche Fachkräfte gewonnen werden, reicht das noch nicht. Auch deshalb hat die Metall- und Elektroindustrie im vergangenen Sommer einen Tarifvertrag zur Förderung von leistungsschwächeren Jugendlichen abgeschlossen und will auf diesem Weg noch weitere Potenziale erschließen.«

Weitere Lösungsansätze, die aktuellsten Zahlen zum Thema und der MINT-Report 2013 finden sich hier.

Der MINT-Report wird zweimal jährlich durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Initiative ›MINT Zukunft schaffen‹.

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MeinProf.de zeichnet die bestbewerteten Hochschulen im MINT-Bereich aus

Wer könnte die Qualität der Lehre an deutschen Hochschulen besser beurteilen, als die Studierenden selbst? Na also! Und wo brauchen wir besonders gute Lehre und erfolgreiche Studienabschlüsse? In den MINT-Fächern.

Die Evaluationsplattform MeinProf.de hat alle Bewertungen in den Studienschwerpunkten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften in eine Auswahl der Besten gruppiert. Heraus kommen die MINT10 – für hervorragende Lehre ausgezeichnete Hochschulen.

Die Bewertungen in den MINT-Studiengängen auf MeinProf.de machen zusammen 45 Prozent aller Bewertungen aus. Hessen scheint offenbar ein heißes Pflaster zu sein für MINT-Studierende und solche, die es noch werden wollen: Gleich fünf hessische Hochschulen, also die Hälfte der MINT10, sind in Hessen angesiedelt. Dazu zählen (in alphabetischer Reihenfolge) die FH Frankfurt, die HS Fulda, die TH Mittelhessen und die Unis Gießen und Kassel. Auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält eine Auszeichnung. Aus Thüringen ist die EAH Jena mit dabei, Sachsen punktet mit der HS Zittau-Görlitz. Die letzten beiden Hochschulen, die sich das MINT10-Abzeichen auf ihre Fahnen heften dürfen, heißen HAW Landshut in Bayern und HS Koblenz in Rheinland-Pfalz.

Knapp verfehlt haben die Auszeichnung die Technischen Universitäten Berlin, Darmstadt und Dresden. Fachhochschulen schneiden bei den MINT10 insgesamt besser ab als Universitäten.

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Romeo und Julia an der Hochschule Reutlingen

romeo-und-juliaRomeo und Julia, die wohl berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten als modernes Musical – organisiert und inszeniert durch Studentinnen und Studenten der Hochschule Reutlingen.

Fünf Fakultäten, ein Campus, aber wenige Berührungspunkte. An der Hochschule Reutlingen studieren Studentinnen und Studenten der Bereiche Angewandte Chemie, ESB Business School, Informatik, Technik, Textil & Design – und leben dabei ziemlich nebeneinander her. Das wollten fünf Studenten der ESB Business School dieses Sommersemester ändern und starteten ein ehrgeiziges Projekt mit einem Ziel: Die Vielfalt an Interessen und Begabungen der Studentinnen und Studenten der gesamten Hochschule zu nutzen und über die Begeisterung für Musik, Schauspiel und die Bühne  in Kontakt zu bringen. So entstand die Idee zu einem hochschulweiten Musical. Denn das vereint ganz verschiedene Facetten der Kunst miteinander: Gesang, Tanz und Schauspiel verbinden sich zu einem einzigartigen Erlebnis. Genauso sollen die Studenten ihre verschiedenen Talenten und Stärken in dem gemeinsamen Projekt einbringen.

Über ein hochschulweites Casting wurden motivierte DarstellerInnen gesucht – und gefunden! Zu dem buntgemischten, internationalen Ensemble gehören 42 Studentinnen und Studenten: SchauspielerInnen, SängerInnen und TänzerInnen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Was sie teilen ist die Begeisterung und das Engagement für das Projekt. Das liegt nicht zuletzt an Clément Hénaut und Virginie Gardet, die sich um die künstlerische Umsetzung vom Gesang über die Regie bis hin zur Choreographie kümmern und seit vier Wochen intensiv mit Proben beschäftigt sind.

Das Ergebnis:
Mitreißende Choreographien und Songs von Michael Jackson über Coldplay, Beyoncé Knowles und Rihanna bis zu LMFAO, die die zeitlose Geschichte der tragischen Liebe in ein modernes Musical verwandeln.

Überzeuge dich selbst:
Das Hochschulmusical wird am 15. Mai um 20:30 Uhr in der Stadthalle Reutlingen aufgeführt. Eintrittskarten sind ab dem 8. Mai im Vorverkauf (täglich von 12:00-14:00 Uhr vor der Mensa der Hochschule Reutlingen) und an der Abendkasse erhältlich.

Aufführung: 15. Mai 2013 im Großen Saal der Stadthalle Reutlingen
Beginn: 20:30h (Einlass 19:30h)
Ticketpreise: Ermäßigt (Schüler, Studenten, Kinder) 8€; Normalpreis 10€

Tickets sind im Vorverkauf ab 8. Mai (täglich von 12:00-14:00 Uhr vor der Mensa der Hochschule Reutlingen) und an der Abendkasse erhältlich.

Wer das Projekt darüber hinaus finanziell unterstützen möchte, kann dies über  die Crowd Funding Plattform Friend Fund tun: http://www.friendfund.com/pool/P3Rn.Romeo-Julia-Das-moderne-Hochschulmusical-der-HS-Reutlingen?view=1

 Weitere Infos zum Musical unter: https://www.facebook.com/musicalromeojulia

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Hol dir den MINT-Award Informatik 2013

 

mint-award-informatik-2013

Gemeinsam mit IT-Karrieremacher.de suchen wir herausragende Abschlussarbeiten zum Thema: “Enterprise Mobility – Smart Home, Smart Car, Smart Business”.

Hast du eine Arbeit rund um innovative mobile Anwendungen geschrieben? Dann informiere dich unter www.mint-award-informatik.de und reiche deine Arbeit ein. Für die besten Arbeiten sind Preisgelder in Höhe von 3.500 Euro ausgeschrieben!

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