Ideenwettbewerbe – Darum solltest du teilnehmen

Ideenwettbewerbe

Bei einem Teamwettbewerb ergänzen sich die individuellen Stärken der einzelnen Teammitglieder

Ideen- oder auch Kreativitätswettbewerbe für Studenten haben das Ziel, außergewöhnliche und innovative Ideen weiter zu entwickeln. Häufig gibt es vielversprechende Sach- und Geldpreise zu gewinnen. Doch das ist nicht alles: Neben einer Auszeichnung ist die Teilnahme an einem Wettbewerb eine wertvolle Erfahrung, mit der du dein persönliches Netzwerk erweitern und bei deiner Bewerbung punkten kannst.

Ideen- bzw. Kreativitätswettbewerbe gibt es in nahezu allen Disziplinen. Sie sollen Studenten in ihrer Kreativität stärken, dazu motivieren, unternehmerisch zu denken und zu handeln und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann eine Idee erfolgreich umgesetzt werden kann. Das kann von neuen Dienstleistungen, über die Weiterentwicklung vorhandener Produkte, bis hin zu ganz neuen Technologien oder deinem bzw. eurem eigenen kleinen Unternehmen, alles sein.

Je nach Wettbewerb kannst du als Einzelperson oder zusammen mit Kommilitonen als Team teilnehmen. Als „Erfinder“ müsst ihr euch überlegen, wie vielen Menschen eure Idee gefallen oder sogar helfen könnte. Was ist der Nutzen? Welchen Vorteil hat eure Erfindung im Vergleich zu vorhandenen Produkten? Eure Idee soll dann in einem konkreten Business Plan inkl. Finanzierungsmöglichkeiten ausformuliert werden. Nach dem Wettbewerb habt ihr die Chance zu testen, ob eure Idee markttauglich ist. Die Ausrichter des Wettbewerbs vermitteln Kontakte zu Unternehmen, beispielsweise zu möglichen Abnehmern.

Natürlich stehen euch nicht nur nach, sondern auch während des Wettbewerbs kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die euch bei der Weiterentwicklung eures Geschäftsmodells unterstützen. Häufig sind dies bekannte Vertreter aus Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaft und Forschung, Stiftungen und anderen Organisationen. Wenn du kurz vor deinem Studienabschluss stehst, können dir diese persönlichen Kontakte helfen, eine Stelle in einem Unternehmen zu finden!

Ein Plus für deinen Lebenslauf

Wenn du an einem Ideenwettbewerb teilgenommen hast, solltest du das auf jeden Fall in deinem Lebenslauf aufführen, z.B. unter dem Punkt „außercurriculare Aktivitäten“. Das zeigt deinem potenziellen Arbeitgeber, dass du kreativ bist und deinen Horizont erweitern möchtest. Häufig kannst du deine Studieninhalte mit in den Wettbewerb einbringen: Damit demonstrierst du deinem zukünftigen Arbeitgeber, dass du theoretische Inhalte auch in die Praxis umsetzen kannst. Da solche Ideen- bzw. Kreativitätswettbewerbe oft als Teamwettbewerbe ausgeschrieben werden, stellst du gleichzeitig deine Teamfähigkeit unter Beweis und machst deutlich, dass du gut mit anderen Menschen zusammenarbeiten kannst. Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sind wichtige Eigenschaften für eine erfolgreiche Gruppenarbeit.

Außerdem bedeutet eine Teilnahme an einem Wettbewerb, egal ob einzeln oder im Team, dass du belastbar bist und ein gutes Selbst- und Zeitmanagement hast. Schließlich gehört schon eine gehörige Portion Ehrgeiz und Selbstdisziplin dazu, neben Studium, Prüfungen, Hausarbeiten, Nebenjob und Hobbys noch an einem Wettbewerb teilzunehmen und das Dossier fristgerecht einzureichen.

Ausschreibungen Ideen- und Kreativitätswettbewerbe werden von unterschiedlichen Organisationen ausgeschrieben, z.B. von Hochschulen und Universitäten, Unternehmen oder auch Stiftungen. Halte einfach deine Ohren und Augen offen und erkundige dich ggf. in deiner Fachschaft nach Wettbewerben in deinem Studienfach.

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Wie du dir deine Studienkosten wieder zurückholst!

man-76196_960_720Ein Studium kann ganz schön teuer werden – da können sich mal schnell 30.000 Euro in nur drei Jahren Bachelor ansammeln. Was die meisten aber nicht wissen – einen Großteil der Kosten kannst du dir wieder zurückholen!

Studentische Fixkosten

Ob Wohnheim, WG oder Single-Wohnung mit rund 300 Euro geht das alleine Leben schon ordentlich ins Geld und da sind die Fixkosten noch nicht mal gedeckt. Denn man muss ja auch noch essen, Bus-/Bahn-Karte oder Auto bezahlen, Lernmittel besorgen und die Internet-/Telefonkosten zahlen. Da kommen schnell mal weitere 300 Euro zusammen.

Man möchte sich gar nicht vorstellen, dass der Drucker, Laptop oder das Smartphone kaputt gehen. Denn mit Sonderaufgaben möchte man als Student nicht rechnen. Je nach Studiengang können auch noch hohe Ausgaben für Fachliteratur (z.B. Medizin) anfallen. Wenn die Studienordnung dann auch noch eine Exkursion ins Ausland vorsieht oder du ein Auslandssemester einlegen möchtest, werden schnell mehrere tausend Euro fällig.

Staat beteiligt sich an Studienkosten

Keine Sorge! Fast alle Studienkosten kannst du dir vom Staat wieder zurückholen, indem du in der Steuerklärung einen Verlustvortag angibst.

Ein Verlustvortrag bietet dir die Möglichkeit, deine studienbedingten Ausgaben (Verluste), mit der Steuererklärung dem Finanzamt aufzuzeigen. Wenn du noch keine Steuern zahlst, also sich deine Einkünfte jährlich unter dem Steuerfreibetrag von 8.652 Euro belaufen,  merkt sich das Finanzamt automatisch deine vorgelegten Verluste. Sobald du ein zu versteuerndes Einkommen hast, werden deine vorgetragenen Verluste von der Steuer einfach wieder abgezogen. So erhältst du während der Studienzeit eine Steuergutschrift und kannst diese beim Berufseinstieg wieder einlösen und dadurch die Ausgaben für die Studienzeit wieder zurückbekommen.

Solche Ausgaben können z.B. Semesterbeiträge, Kosten für Auslandssemester, Studienfahrten, Fahrtkosten usw. sein.

Steuererklärung  speziell für Studenten und Absolventen

Der klassische Weg zur Erstattung vom Verlustvortrag und Steuerern erfolgt über die Steuererklärung. Seit Dezember 2015 bietet ein Berliner Unternehmen eine auf die studentischen Bedürfnisse zugeschnittene Online-Steuererklärung, über die du in weniger als 20 Minuten deine Steuererklärung direkt ans Finanzamt übermitteln kannst.

Zudem hast du auch als Absolvent, der bereits mit beiden Beinen im Berufsleben steht die Möglichkeit, rückwirkend bis zu sieben Jahren die Steuererklärung zu machen und somit deine Studienkosten zurückzuholen.

Mehr Infos dazu findest du unter: www.studentensteuererklärung.de

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„Inhalte verändern die Welt“ – CONTENT-MARKETING-WETTBEWERB 2016

CARE-Content-Marketing-WettbewerbDie humanitären Hilfsorganisation CARE feiert dieses Jahr seinen 70. Geburtstag. Anlässlich diesen veranstaltet CARE und die Berliner Online-Marketing-Agentur suxeedo einen Studierenden Content-Marketing-Wettbewerb „Inhalte verändern die Welt“.

Der „Inhalte verändern die Welt“- Wettbewerb geht bis zum 30.09.2016 und richtet sich an alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften.

Im Fokus des Wettbewerbs steht die Entwicklung einer Content-Marketing-Kampagne für CARE.  Überzeuge die Fachjury von deiner Idee und gewinne hochwertige Preise!

Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur renommierten Jury und den Rahmenbedingungen findest du unter folgendem Link: http://suxeedo.de/content-marketing/.

 

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Die fünf besten Ferienjobs für deine Sommerferien

Möchtest du dir endlich ein neues Handy kaufen oder mal wieder ausgiebig shoppen gehen, aber dein Taschengeld reicht einfach nicht aus? Oder sparst du für deinen Führerschein? Mit einem Ferienjob in den Sommerferien kannst du dir etwas dazu verdienen und dir den ein oder anderen Wunsch erfüllen! Welche Ferienjobs bei Schülerinnen und Schülern beliebt sind, stellen wir dir heute vor.

Für diesen Ferienjob musst du lange die Luft anhalten können: Meerjungfrau im Aquarium

Für diesen Ferienjob musst du lange die Luft anhalten können.

Bedienung in der Eisdiele oder im Café

Eisdielen und Cafés haben in der Regel gleich mehrere Jobs im Angebot: Du kannst als Kellner, hinter dem Tresen, aber auch als Küchenhilfe arbeiten. So hast du die Möglichkeit, Einblicke in mehrere Tätigkeiten zu bekommen. In der Gastronomie kannst du gutes Geld verdienen und bekommst mit etwas Glück sogar noch Trinkgeld von den Gästen dazu!

Viele Supermärkte suchen in den Ferien Verstärkung

Wenn das eigene Personal in Urlaub ist, suchen viele Märkte Urlaubsvertretungen: Zu den verschiedenen Aufgaben, die du übernehmen kannst, zählen Waren auspacken, Regale einräumen, kassieren, an der Wurst- und Käsetheke bedienen sowie bei der Inventur mitarbeiten.

Auch Freizeitparks brauchen in den Ferien mehr Personal

Ferienjob im Freizeitpark

Ferienjob im Freizeitpark.

In einem Freizeitpark gibt es nicht nur viele Möglichkeiten, sich zu vergnügen, sondern auch zahlreiche Jobangebote: Hier kannst du Eintrittskarten verkaufen, die Gäste auf ihre Parkplätze einweisen, in einem der vielen Imbisse aushelfen und vieles mehr. Es lohnt sich, auf den Internetseiten solcher Parks nach Jobangeboten Ausschau zu halten. Mit etwas Glück kannst du bei deiner Ferienarbeit in einem Freizeitpark sogar mehrere Tätigkeitsfelder kennen lernen.

 

Hilf deinen Nachbarn

Eine weitere Möglichkeit ist, deinen Nachbarn zu helfen: Das kann Rasen mähen, den Hund ausführen, beim Einkauf zur Hand gehen oder ähnliches sein. Hier ist der Vorteil, dass du diese Tätigkeiten auch während der Schulzeit machen kannst, da du nur eine kurze Zeit am Tag arbeitest. So bekommst du das ganze Jahr über einen Zuschuss zu deinem Taschengeld!

Zeitung austeilen

Zeitung austeilen ist ebenfalls ein Job, den du auch während der Schulzeit ausüben kannst, da es sich nur um ca. 2 Stunden Arbeit pro Woche handelt. Wenn du die Zeitung jedes Wochenende austeilst, kannst du dir das ganze Jahr über etwas dazu verdienen. So einen Job kannst du bereits mit 13 Jahren ausüben. Ein weiterer Vorteil ist, dass du keinen Anfahrtsweg hast, weil die Zeitungen meistens in deinem Wohngebiet ausgeteilt werden müssen. Du kannst also alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen.

Diese Regeln musst du beachten

Ferienjobs unterliegen dem Jugendarbeitsschutzgesetz, d.h. es gibt gewisse Regelungen, die von dir und natürlich auch deinem Arbeitgeber eingehalten werden müssen. Diese sind wichtig, damit du nicht in den ganzen Ferien arbeitest und dich womöglich übernimmst, sondern auch noch Freizeit hast, um dich von der Schule und dem Lernstress zu erholen und etwas mit deinen Freunden zu unternehmen.

Wenn du erst 13 bis 14 Jahre alt bist, zählst du vor dem Gesetz als Kind und darfst nur 2 Stunden täglich arbeiten. Ab einem Alter von 15 Jahren darfst du dann 8 Stunden pro Tag arbeiten, und zwar an 20 Tagen im Jahr. Bei einer Woche mit 5 Arbeitstagen sind das 4 Wochen. Als Jugendlicher darfst du in der Zeit von 6 bis 20 Uhr arbeiten, mit einigen Ausnahmen: In der Gastronomie ist die Arbeit beispielsweise bis 22 Uhr erlaubt.

Mit einem Ferienjob bei der Bewerbung punkten

Viele Fähigkeiten wie Organisationstalent, Zuverlässigkeit, Teamfä

higkeit oder Selbstständigkeit, die du für einen Ferienjob mitbringen musst, sind auch im Beruf gefragt. Wenn du in den Ferien beispielsweise als Bedienung im Café arbeitest, hast du ständig mit Gästen zu tun und musst deine Freundlichkeit und Höflichkeit unter Beweis stellen. Außerdem ist ein gepflegtes Auftreten wichtig. Dasselbe gilt natürlich auch für den Kundenkontakt bei einer Arbeit im Handel. Wenn du dich um einen Ausbildungsplatz bewerben möchtest, solltest du deine Ferienjobs daher unbedingt in deinem Lebenslauf angeben, um wertvolle Punkte beim Personaler zu sammeln.

Mit dem Ferienjob zum Traumberuf

Fereienjob im Garten.

Ferienjob im Freien.

Vielleicht macht dir deine Ferienarbeit sogar so viel Spaß, dass du dir vorstellen kannst, diesen oder einen ähnlichen Job „hauptberuflich“ zu machen? Dann besuch das  Berufslexikon unseres Partners AUBI-plus und finde heraus, welche Berufe es in dem jeweiligen Bereich gibt. Wenn du deinen Nachbarn total gerne bei der Gartenarbeit hilfst, kommt für dich vielleicht ein sozialer Beruf in Frage, bei dem du anderen Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation helfen kannst. Oder ein Beruf im Freien, bei dem du viel draußen an der frischen Luft bist.

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Heute ist Internationaler Kindertag: Erfahre mehr über den Beruf des Kinderpflegers

Ausbildung zur Kinderpflegerin.

kevinlopez // Quelle: pixabay.com unter CC0 Public Domain

Wusstest du, dass es nicht nur den Weltkindertag am 20. September, sondern auch den Internationalen Kindertag am 01. Juni gibt? Beide Feiertage haben ihre ganz eigene Gründungsgeschichte, dabei ist ihre Zielsetzung identisch: Sie wollen auf die Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen. Passend zum heutigen Tag stellen wir dir deshalb einen Beruf vor, in dem sich ebenfalls alles um Kinder dreht: Den Beruf des Kinderpflegers.

In deinem Beruf als Kinderpfleger unterstützt du Eltern und Kindergärtner bei der Pflege und Erziehung von Kindern. Du betreust Babys, Kleinkinder und Schulkinder und trägst dazu bei, dass sich die Kinder altersgerecht entwickeln – sprachlich, motorisch, emotional und sozial. Ein Kind muss laufen und sprechen lernen, seine Sinne entwickeln, unterschiedliche Gefühle kennenlernen und mit ihnen umgehen sowie lernen, Konflikte zu lösen und sich in Gruppen einzufügen.

In Kindertageseinrichtungen wie Krippen und Kindergärten hilfst du den Erziehern bei der Arbeit: Du malst und bastelst, singst und musizierst, spielst und tobst mit den Kindern. Manchmal organisiert du auch besondere Aktivitäten, z.B. gemeinsames Kochen, Ausflüge in die Natur oder eine Spiele-Olympiade. Wenn du in einer Familie mit Kindern arbeitest, kommen zu diesen Aufgaben noch Tätigkeiten aus dem Haushalt hinzu, wie beispielsweise die Kinder baden, beim Zähneputzen helfen, das Mittagessen zubereiten oder schmutzige Kleidung waschen.

Deine Ausbildung als Kinderpfleger

Die Ausbildung zum Kinderpfleger ist eine schulische Ausbildung. Auf deinem Stundenplan stehen allgemeine Fächer wie Deutsch, Religion und Politik, aber auch spezielle Fächer wie Sozialpädagogik, Bewegungserziehung und Hauswirtschaft. Doch keine Sorge: Du musst nicht nur die Schulbank drücken, sondern erlangst auch praktische Kenntnisse. Diese Praktika können als Blockpraktikum oder an einem Tag der Woche stattfinden.

In den meisten Bundesländern dauert die Ausbildung zwei Jahre. Je nach Land folgt auf die zweijähre schulische Ausbildung noch ein drittes Jahr, das sogenannte Anerkennungspraktikum. Die schulische Ausbildung an sich wird nicht vergütet; an manchen Schulen musst du sogar Schulgeld bezahlen. Dafür kann sich deine Praktikumsvergütung sehen lassen: Im öffentlichen Dienst (z.B. in einem Kindergarten in städtischer Trägerschaft) sind ca. 1.400 € im Monat für dich drin!

Diese Voraussetzungen brauchst du als Kinderpfleger

Je nach Bundesland braucht du einen Hauptschulabschluss oder einen mittleren Schulabschluss. Da du die Kinder in ihrer Sprachentwicklung unterstützt, solltest du selber natürlich auch gut Deutsch sprechen und in diesem Fach eine gute Note auf deinem Zeugnis haben. Für das Malen und Basteln mit den Kindern brauchst du eine gewisse Fingerfertigkeit. Wenn dir die Schulfächer Kunst und Werken liegen, ist das eine tolle Voraussetzung! Und wenn du kreative Hobbys hast, wie beispielsweise Mützen häkeln oder andere Handarbeiten, solltest du diese unbedingt in deinem Lebenslauf angeben!

Die musikalische Früherziehung beginnt häufig damit, dass die Kinder einfach nur zum Takt der Musik in die Hände klatschen. Dafür musst du kein Pianist sein! Du solltest aber gerne singen und ein gutes Rhythmusgefühl haben. Und wenn du selber ein Instrument spielst, gehört diese Angabe ebenfalls in deinen Lebenslauf. Ein anderes wichtiges Schulfach ist Biologie, damit du den Kindern bei Ausflügen in die Natur die Pflanzen und Tiere näherbringen kannst.

Weitere wichtige Eigenschaften sind Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein – schließlich vertrauen dir Eltern ihren Nachwuchs an! Für die Arbeit mit Kindern brauchst du außerdem viel Geduld und ein gutes Einfühlungsvermögen. Zudem solltest du ein guter Beobachter sein – wenn du nämlich Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen wahrnimmst, brauchen die Kinder spezielle Förderung. Manchmal werden in deinem Arbeitsalltag auch Situationen auftreten, die deine Nerven zum Zerreißen bringen und dir besonders zu Herzen gehen – um solche Situationen zu meistern, musst du psychisch stark sein und dir eine gewisse professionelle Distanz wahren.

Wenn du diese Voraussetzungen erfüllst, solltest du dich unbedingt um eine Ausbildung zum Kinderpfleger bewerben! Sogar zum Ausbildungsbeginn 2016 in diesem Sommer haben viele Berufsbildende Schulen noch freie Ausbildungsplätze als Kinderpfleger.

Hintergrundinformation

Der heutige Internationale Kindertag am 01. Juni ist sozialistisch geprägt und wird in Deutschland vor allem in den neuen Bundesländern begangen. Der Weltkindertag am 20. September wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und dominiert in den alten Bundesländern. Im Mittelpunkt beider Aktionstage stehen die Kinder und die Forderung an die Gesellschaft, dass unsere Kinder in einer friedlichen Welt aufwachsen können.

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